Triclosan in Zahnpasta, Cremes und Deo | Gefährliche Stoffe

Triclosan ist ein Desinfektionsmittel, das über sein ursprüngliches medizinisches Einsatzgebiet hinaus seit langem in erheblichem Umfang als Konservierungsstoff in kosmetischen Produkten genutzt wird. Ein in mehrfacher Hinsicht problematischer Stoff, dessen Einsatz in Produkten mit Zulassung nach Kosmetikverordnung noch in eingeschränktem Umfang erlaubt ist, aber wegen seiner Risiken und (Umwelt-) Auswirkungen umstritten ist. 

Triclosan in Zahnpasta

Die chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der polychlorierten Phenoxyphenole wirkt als Biozid (= „Mittel gegen Leben“) durch Destabilisierung der Biomembran. Triclosan wurde von Menschen synthetisiert und kommt nicht natürlich in der Umwelt vor. Bei solchen Stoffen besteht die Gefahr, dass sie nicht nur die nützlichen Eigenschaften zeigen, wegen derer sie entwickelt wurden. Sie können auch Wirkungen entfalten, die negativ für Umfeld und Umwelt sind. Dies gilt umso mehr, wenn die entsprechenden Stoffe auch Wirkungen auf den menschlichen Organismus ausüben.

Triclosan: Was ist das?

Triclosan gehört zu den Substanzen, die pharmakologische Wirkung auf lebende Organismus ausüben und wurde deshalb auch in pharmakologische Wirkstoffklassen der internationalen Klassifikation für Arzneistoffe eingeordnet. In diesem ATC/DDD steht Triclosan unter den Codes:

  • D08AE04: Antiseptika und Desinfektionsmittel, Phenol und Derivate
  • D09AA06: Dermatika, Medizinische Verbände mit Antiinfektiva

Seit 1998 wurden zahlreiche negative Wirkungen der Substanz entdeckt, die zu im medizinischen Bereich zu Regulation führten:

In der Stoffdatenbank des Gefahrstoffinformationssystems der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung werden die Gefahren des Stoffes für die Menschen eingeschätzt, die im Gegensatz zu Patienten dauerhaft mit Substanzen wie Triclosan zu tun haben, weil sie im medizinischen Bereich arbeiten.

Dort wird unter dem Eintrag Triclosan klargestellt, dass von dem Stoff akute oder chronische Gesundheitsgefahren ausgehen und dass Triclosan gewässergefährdend ist.

24 Vorschriften wie

  • Waschgelegenheit + Augenbrausen am Arbeitsplatz
  • Standorte auffallend kennzeichnen
  • Emissionsgrenzwerte beachten, ggf. Abluftreinigung
  • beim Reinigen ggf. persönliche Schutzausrüstung benutzen

beschreiben den sicheren Umgang mit der gefährlichen Substanz.

Triclosan Augendusche

22 technische Schutzmaßnahmen wie

  • Behälter eindeutig + dauerhaft kennzeichnen
  • dicht verschlossen an kühlem, trockenen, gut belüfteten Ort aufbewahren
  • Zusammenlagerung mit Arzneimitteln, Lebensmitteln, Futtermitteln verboten
  • Feuerlöscheinrichtungen bereitzustellen

regeln Lagerung, Brand- und Explosionsschutz.

Als organisatorische Schutzmaßnahme ist gegebenenfalls eine Unterweisung über Gefahren und Schutzmaßnahmen mit Unterschrift erforderlich. Als persönliche Schutzmaßnahme wird immerhin mindestens bestimmter Körperschutz und Augenschutz vorgeschrieben. Berührungen mit der Haut und den Augen sind dementsprechend zu vermeiden. Auch die Suche nach der CAS-Nummer (internationale Registrierungsnummer, die jeden chemischen Stoff eindeutig kennzeichnet) führt zu vielen weiteren Datenbanken, in denen umfassend über Karzinogenität, Mutagenität sowie Toxizität von Triclosan informiert wird.

Also alles andere als ein harmloser Stoff, der im medizinischen Umfeld wegen seiner Gefährlichkeit nur unter Beachtung von Sicherheitsvorschriften eingesetzt wird. Aktuell geht es in medizinischen Studien zu Triclosan weltweit vor allem darum, die Substanz aus Haushalten zu verbannen oder durch weniger gefährliche Substanzen zu ersetzen.

Triclosan in Kosmetika: Ein riskantes Spiel

Die gefährliche Substanz hat den geschützten medizinischen Bereich aber längst verlassen, weil verschiedene Hersteller beantragt haben, Triclosan in kosmetischen Produkten einsetzen zu dürfen.

Im Gegensatz zum medizinischen Einsatz braucht es für Zulassung nach Kosmetik-Verordnung keine Studien, in denen die Substanz am Menschen getestet wird. Studien am Menschen werden für kosmetische Produkte generell nicht durchgeführt, weil Menschenversuche für Schönheitsprodukte, die niemand kaufen oder verwenden muss, nicht als ethisch vertretbar angesehen werden (seit 01.03.2013 gilt das EU-weit auch für Tierversuche, für deren weltweites Verbot wird gekämpft). Im Sinne größtmöglicher Freiheit aller Bürger (zu denen auch Bürger gehören, die zum Beispiel für die Schönheit einige Risiken in Kauf nehmen und Firmen-Eigner, die riskante Produkte verkaufen) werden hier niedrigere Zulassungs-Beschränkungen als verhältnismäßig angesehen: Der Hersteller muss durch eine Sicherheitsbewertung nachweisen, dass die Substanz bei bestimmungsgemäßem Einsatz nicht die Gesundheit des Verbrauchers gefährdet.

Seit der Erstzulassung von Triclosan hat sich viel getan: Die Forschung lief weiter, die Welt wurde durch digitale Vernetzung zunehmend transparenter. Durch mehr Information wurden die Bürger kritischer, auch dadurch wurde viel Forschung angestoßen, die die unerwünschten Wirkungen der Substanz genauer unter die Lupe nahm. Die Ergebnisse sind nicht schön. Hier die wichtigsten Erkenntnisse zur Langzeitwirkung von Triclosan auf Mensch und Umwelt:

Triclosan in Make-up

  • Gefahr der Resistenzbildung von Bakterien gegen Triclosan (gegen die dann in lebensgefährlichen Situationen keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen)
  • Triclosan gehört vermutlich zu den endokrinen Disruptoren (hormonaktive Substanzen, die durch Einwirkung aufs menschliche Hormonsystems die Gesundheit schädigen können)
  • steht im Verdacht, Abnahme der Fertilität zu verursachen
  • soll bei Neugeborenen zu geringerem Geburtsgewicht, Größe, Kopfumfang führen können
  • soll Risiko für Asthma, Allergien, Fehlgeburten erhöhen
  • erhöht Blutmarker für oxidativen Stress sowie Schilddrüsenhormon Triiodthyronin
  • fördert vermutlich Leberentzündungen und Entstehung von Lebertumoren
  • wird in Haut und Mundschleimhaut aufgenommen, in den USA in verschiedenen menschlichen Geweben und Flüssigkeiten nachgewiesen
  • wurde im Urin von Schwangeren und in Nabelschnurblut nachgewiesen
  • Triclosan reichert sich in Wasserorganismen an, auch in Meeressäugern
  • Studie 2017: Erhebliche Mengen Triclosan in Kunststoffborsten von Zahnbürsten, werden bei Nutzung Triclosan-freier Zahnpasta freigesetzt
  • Anreicherung in anderen Produkten nicht ausgeschlossen

Ein Forschungsverbund des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung ordnete Triclosan schon Ende 2012 als Nr. 6 der problematischsten Stoffe in Europa ein, nachdem er 500 Schadstoffe untersucht hatte. Der Stoff müsse in die Überwachungsprogramme aufgenommen und regelmäßig europaweit kontrolliert werden, was auch geschah:

Noch nicht komplett verboten

Aufgrund all dieser Ergebnisse wurde die kosmetische Zulassung für Triclosan immer mehr eingeschränkt. Aktuell ist Triclosan als Zutat im Kosmetik-Bereich nur noch in sehr eingeschränktem Umfang zugelassen:

  • Zahnpasten – 0,3%
  • Handseifen – 0,3%
  • Duschgels – 0,3%
  • Gesichtspuder und Concealern – 0,3%
  • Nagelmitteln (zur Reinigung von Finger- und Fußnägeln vor Anwendung künstlicher Nagelsysteme) – 0,3%
  • nicht sprühbaren Desodorierungsmitteln (Roll-on-Deos usw.) – 0,3%
  • Mundwässern – 0,2 %

Mundwasser

Diese letzte Einschränkung geht auf eine Änderung der Kosmetik-Verordnung durch die Europäische Kommission zurück, mit der der Einsatz von Triclosan in Zubereitungen verboten wurde, die großflächig angewendet werden und nach der Anwendung auf der Haut verbleiben. Diese Änderung trat indes am 30. Oktober 2014 mit neunmonatiger Abverkaufsfrist in Kraft. Ab 30. Juli 2015 sind im Handel nur noch die oben aufgeführten Produkte erlaubt.

Dabei muss es aber nicht bleiben, denn auch diese eingeschränkte Zulassung steht unter Vorbehalt. Nach bisheriger Datenlage erscheint der aktuell genehmigte Einsatz als sicher, das Bewertungsverfahren ist aber noch nicht abgeschlossen: Die im Rahmen der EU-Chemikalienverordnung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals = Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien) mit der Prüfung der Substanz beauftragten Länder Niederlande und Dänemark haben bereits auf neue Studien zu unerwünschten (Langzeit-) Wirkungen von Triclosan reagiert.

Die Bewertung der Auswirkungen von Triclosan auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt geht deshalb weiter. Letzter Stand ist ein Papier mit 59 Seiten, in dem die zuständigen Behörden genau darlegen, auf welchen wissenschaftlichen Nachweisen sich der aktuell gewährte Einsatz begründet, aber weitere umfassende Informationen einfordern. Die Prüfbehörden fordern Vorlage zahlreicher (Langzeit-) Studien, um irgendwann zu einem abschließenden Statement zum Einsatz von Triclosan im freien Handel zu kommen. Nach dem momentanen Stand der Dinge (und unter Berücksichtigung der Entwicklung in den USA, siehe unten) sieht es eher so aus, als wenn die Substanz im Freiverkehr weiter eingeschränkt würde.

Triclosan im Haushalt: In eigener Verantwortung

Datenbanken zu kosmetischen Inhaltsstoffen wie Codecheck.de, cosmeticanalysis.com, hautschutzengel.de verzeichnen je nach Fokus und Aktualität der Daten zwischen einem Dutzend und über 900 Produkte mit Triclosan. Kosmetische Produkte mit Triclosan sind im zugelassenen Spektrum also noch in recht erheblichem Umfang im Handel vertreten. Der Kauf dieser Produkte bleibt so lange der Verantwortung des einzelnen Bürgers überlassen, bis die wissenschaftliche Einschätzung abgeschlossen ist.

In historischen Zeiten starben Menschen so lange an neu gefährlichen Substanzen, bis sich herumgesprochen hatte, dass zum Beispiel Arsen nur recht kurz gegen Asthma hilft und Bleiverbindungen im Weinsüßmittel vorzeitiges Ableben der Weintrinker verursacht. Auch bei den frühesten Versuchen gemeinschaftlicher Regulierung mussten meist noch sehr viele Menschen schlimme tatsächliche Schäden erleiden, bis Beschränkungen ferner durchgesetzt werden konnten. Bis heute haben politisch aktive Bürger ein sehr viel höheres Maß an Mitwirkung erkämpft, und wir kommen Gefährdungen mit fortschreitender Transparenz und wissenschaftlicher Erforschung der Risiken menschlich genutzter Substanzen auch immer schneller auf die Spur, aber die Abwägung wird mit mehr Wissen auch immer schwieriger.

Bei der Entscheidung über die Anwendung eines gefährlichen Stoffes kreuzen sich mehrere Gesichtspunkte, mindestens folgende:

  • Genereller Nutzen der Wirkstoffgruppe
  • Besonderer Nutzen des speziellen Stoffes
  • Risiken für den Nutzer
  • Risiken für das Umfeld und die Umwelt
  • Empfindlichkeit/Belastung des Nutzers
  • Empfindlichkeit/Belastung des Umfelds und der Umwelt

Auf Triclosan im Haushalt angewendet bedeutet das: Wenn Triclosan eine besonders wirksame und langanhaltende Desinfektion bewirken würde, wären die mit dem Stoff verbundenen Risiken bei Produkten wie Concealern oder bei Produkten, die in sehr bakterienbelastetem Umfeld (Fußdeo) genutzt werden, eventuell hinzunehmen. Voraussetzung wäre allerdings, dass die längere/bessere Wirksamkeit von Triclosan feststeht (selbst wenn ein Hersteller das für die in Kosmetika erlaubte geringe Triclosan-Konzentration nachweisen könnte: Es geht um bessere Wirksamkeit gegenüber allen anderen, unschädlicheren Mitteln zur Verhinderung übermäßiger Bakterienvermehrung).

Langzeitnutzungen von Triclosan sind wegen Resistenzgefahr/Eintrag in die Umwelt immer riskant und werden umso riskanter, desto empfindlicher/belasteter der Anwender und die weiteren Menschen im Umfeld sind, die mit dem Stoff in Kontakt kommen. Von Kindern, Schwangeren, empfindlichen Menschen und Menschen mit anderweitigen Stoffwechselbelastungen sollten Stoffe wie Triclosan sicher möglichst weit ferngehalten werden.

Bei vielen Langzeitanwendungen stellt sich aber noch vorher die Frage des generellen Nutzens, zum Beispiel bei Handseifen. In den USA wurde im September 2016 eine Risikobewertung zu Triclosan abgeschlossen. Die Abwägungsprozesse sind in allen Demokratien mit graduellen Unterschieden ähnlich, der gesundheitsbewusste Teil der US-Bevölkerung scheint in der Ablehnung einer generellen Desinfektion des Haushalts auch schon etwas weiter zu sein, sodass Einschränkungen dort leichter durchzusetzen sind.

Als Ergebnis wurde Triclosan indes in allen OTC-Seifenprodukten (OTC = Over-the-Counter = über die Ladentheke) verboten. In der Begründung erklärt die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel auch gleich genau, warum „antibakteriell“ nicht „gesünder“ oder „sicherer“ bedeutet. Im abschließenden Satz rät die FDA den Verbrauchern schließlich: „Waschen Sie Ihre Hände mit reiner Seife und Wasser. Das ist immer noch einer der wichtigsten Schritte, um Krankheiten zu vermeiden und die Verbreitung von Keimen zu verhindern“.

Die Idee, Körper und Umfeld durch Einsatz antibakterieller Mittel bakterienfrei zu machen, steht heute übrigens generell in zunehmender Kritik. Auch im bundesdeutschen Handel taucht Triclosan nicht nur in Zahnpasta und Deo auf: Laut Bundesinstitut für Risikobewertung wird es in der Europäischen Union zu

  • 85 Prozent in Produkten mit Zulassung nach Kosmetikverordnung
  • 10 Prozent in desinfizierenden Reinigungsmitteln und Lebensmittel-Kunststoffverpackungen
  • 5 Prozent in antibakteriell ausgerüsteten Textilien eingesetzt/ausgebracht

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Anatomisch-Therapeutisch-Chemisches_Klassifikationssystem
de.wikipedia.org/wiki/Triclosan
http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll/gestis_de/000000.xml?f=templates$fn=default.htm$vid=gestisdeu:sdbdeu$3.0
https://chem.nlm.nih.gov/chemidplus/rn/3380-34-5
www.pharmazeutische-zeitung.de/2015-08/triclosan-in-kosmetika-nur-noch-eingeschraenkt-erlaubt/
https://echa.europa.eu/information-on-chemicals/evaluation/community-rolling-action-plan/corap-table/-/dislist/details/0b0236e1807e4774
www.bbfu.de/hormonstoerend.html
www.ufz.de/index.php?de=35415
ec.europa.eu/growth/tools-databases/cosing
https://www.fda.gov/ForConsumers/ConsumerUpdates/ucm378393.htm
http://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/umwelt/umweltladen/umwelttipp-2018-03.php
https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=11841

Barbara Kühne
Über unsere Autorin
Barbara Kühne hat schon im Studium nebenbei Parties organisiert und bekocht und gerade zwei Jahrzehnte Filmcatering und Partyservice in der Hauptstadt mit viel Freude hinter sich gebraucht, als die Gesundheit nachdrücklich zu mehr Ruhe zwang. Da sie über die ganze Zeit gutes Essen ohne Convenience, Pülverchen, Aromen zubereitete, aber gleichzeitig beobachtete, wie die Information über Essen immer wildere Kapriolen schlug, gibt sie seitdem ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Ihr Hauptanliegen ist es, Information aus belastbaren wissenschaftlichen Quellen verständlich aufzubereiten und in Artikeln zusammenzufassen, die dem Leser wirklichen Nutzen bringen.
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