Schmuck für Kinder – ab wann können Kinder Ohrringe tragen?

Kleine Mädchen mit süßen Ohrringen sind keine Seltenheit. Die Frage ist, handelt es sich um Clips oder sind die Ohrläppchen durchstochen worden? Viele sehen damit das Kindeswohl in Gefahr. In diesem Beitrag erfahren Sie, ab wann Kinder Ohrringe durch durchlöcherte Ohren tragen können und dürfen.

Ohrringe für Kinder

Für manche Eltern (Großeltern, Verwandte) sind Ohrlochstechen und Ohrringe für Kinder, vor allem aber bei Mädchen, immer noch selbstverständlich. Die meisten Eltern machen sich die Entscheidung längst nicht so leicht – wohl zu Recht, wie der Artikel zeigen wird. Wenn die eigentlich simple Entscheidung zu hoch emotionalen Diskussionen zwischen Eltern, Kindern und weiteren Beteiligten führt, kann oft nur noch der nüchterne Blick auf die objektive Rechtslage und die gesellschaftliche Einschätzung des Ohrloch-Piercings zur Entschärfung der Situation beitragen.

Ohrringe für Kinder: die Rechtslage

Dass kleine Mädchen Ohrringe tragen können, steht außer Frage. Ob sie es dürfen, hängt zumindest bei Ohrringen in durchgestochenen Ohrlöchern von der Gesetzeslage ab. Denn das Ohrlochstechen ist eine Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit. Jede Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit ist erst einmal eine Körperverletzung, auch das Stechen eines kleinen Lochs in die Ohrläppchen. Strafbar ist diese Körperverletzung immer dann nicht, wenn der Betroffene einwilligt. Wie zum Beispiel der Patient bei einer Operation.

Kinder können noch nicht oder nicht wirksam einwilligen. Hier sind die Eltern für die Entscheidung zuständig und verantwortlich. Sie sind aber deshalb natürlich nicht berechtigt, in jede beliebige Verstümmelung ihres Kindes einzuwilligen (auch nicht, wenn sie den Eingriff aus religiösen Gründen zum Beispiel als verpflichtend empfinden oder der Meinung sind, dass er dem Kind einen ästhetischen Gewinn bringe). Denn dem Schutz der körperlichen Unversehrtheit wird in unserer Gesellschaft ein hoher Wert beigemessen. Nicht nur weil Eingriffe dauerhaft die Gesundheit beeinträchtigen können, sondern weil es im Zweifel auch immer den „Kern des Selbst“ verletzt. Außerdem können solche Eingriffe in die körperliche Selbstbestimmung ungute seelische (Dauer-) Folgen haben. Eltern dürfen deshalb in die körperliche Unversehrtheit ihres Kindes nur eingreifen, wenn es sich um einen Eingriff zum Wohle des Kindes handelt.

Dieser mehrfach im Gesetz verankerte Begriff des „Kindswohls“ ist ein ungenauer Rechtsbegriff, der jeweils im konkreten Fall mit Leben gefüllt werden muss. Dazu bedarf es zunächst einer Abwägung der Vor- und Nachteile eines Eingriffs.

Ohrlöcher stechen: wie gefährlich ist es?

Beim „Dürfen“ kommt es also darauf an, ob das Stechen von Ohrlöchern im Einzelfall eine Entscheidung zum Wohle des Kindes ist. Oft wird Ohrlöcher stechen als Lappalie abgetan. Es ist aber keineswegs eine Lappalie, „sein Kind zu durchlöchern“ bzw. die Erlaubnis dazu zu geben. Heute weiß man, dass selbst das Piercing der vermeintlich unempfindlichen Ohrläppchen mit einigen Risiken verbunden ist.

Risiken

Meist werden die Löcher mit einer Ohrlochpistole „geschossen“, die nicht so sterilisiert werden kann, dass es den normalen medizinischen Anforderungen entspricht. Deshalb besteht beim „Schießen“ immer die Gefahr, dass Krankheitserreger in die offene Wunde einbringen. Außerdem wird der stumpfe Erststecker hier mit Druck durch das Gewebe gepresst, die zerfetzen Strukturen heilen nur langsam. Hinzu kommt:

  • Ohrringe können die Anfälligkeit für Allergien erhöhen (das falsche Metall kann das Immunsystem nachhaltig negativ beeinflussen)
    • eine Nickel-Allergie ist dauerhaft
    • Hinweis „Oberfläche nickelfrei“ deutet meist nur auf Überzug mit Lackierung hin (die sich irgendwann ablöst)

Laut Heilpraktikern verlaufen in der Ohrmuschel wichtige Energiebahnen, die ein Piercing dann stört. Bei kleinen Kindern besteht zudem die Gefahr, dass sie Kleinteile verschlucken. Dazu zählen auch die beim Spielen „abgefummelten“ Ohrringe.

Nach dem Stechen brauchen die Ohrlöcher strikte Hygiene:

  • Haare waschen möglichst erst nach 2 Wochen, davor Nässe vom Ohr fernhalten
  • Baden/Schwimmen gehen ist in den ersten 2 Wochen auch verboten (bei Teenies + Hitzefrei fast unmöglich)

Das Herumspielen an den Steckern sollte wegen Reizung der Wunde dringend unterlassen werden, was einem Kleinkind nicht gut zu erklären ist. Die ersten 2 Wochen darf das Ohr überhaupt nur vorsichtig und mit sauber gewaschenen Händen angefasst werden. Das ist bei Kleinkindern fast unmöglich durchzuhalten und auch bei Teenies oft schwierig.

Außerdem:

  • täglich Desinfektionslösung aufgetragen
    • kann brennen, bei kleinen Kindern eine tägliche Tortur

Ohrring reinigen

Erststecker müssen getragen werden, aber dann beim Sportunterricht wegen Verletzungsgefahr mit Pflaster abgeklebt werden – bei Teenies erfahrungsgemäß schwierig. Später müssen die Ohrringe vor fast jedem Sport, zum Beispiel Mannschaftssport mit Körperkontakt, entfernt werden. Auch das klappt bei Teenies nur selten. Bei kleinen Kindern können sich die Löcher während des Wachstums verschieben und  unschön verwachsen. Für kleine Kinder und Teenies sind zwei Wochen eine ewige Zeit und das richtige Verhalten nach dem Ohrlochstechen eine große Einschränkung.

Fragliche Vorteile?

Gegen diese Nachteile und Risiken werden gewöhnlich folgende Vorteile in die Waagschale geworfen:

  • Kind erhalte vom Umfeld Bewunderung und Aufmerksamkeit
  • Bewunderung und Aufmerksamkeit seien gut für das Selbstbewusstsein und damit für die spätere Durchsetzungskraft
  • Wenn dem Kind schon keine absolute Sorglosigkeit geboten werden könne, sollte man es wenigstens in den kleinen Dingen verwöhnen
  • Alle Kinder (Mädchen) in der Kindergartengruppe/Klasse hätten schon Ohrringe, das Kind könnte ohne zum Außenseiter werden

Vor allem Oma/Opa wenden auch gerne ein, das Ganze sei doch ein Klacks, sie hätten noch ganz andere Dinge aushalten müssen. Außerdem sehen die bunten Ohrringe für Kinder ja so süß aus …

Trügerische Argumente

Die Idee, sich durch Verletzungen des Körpers Aufmerksamkeit zu verschaffen, kennen wir von alten Stammesritualen – die in einer modernen Gesellschaft aber besser der Vergangenheit angehören sollten. Theoretisch wären wir so weit, (werdende) Mitmenschen vor allem wegen ihrer ganz besonderen Eigenheiten aufmerksam zu betrachten und zu bewundern.

Gelegenheiten und Mittel, ein Kind in kleinen Dingen zu verwöhnen, gibt es täglich 100-fach. Es ist für Eltern einfach mal strategisch keine gute Idee, zu diesem Zweck die körperliche Unversehrtheit des Kindes anzutasten. Denn hier gehen sie immerhin die Gefahr ein, das Vertrauen des Kindes zu den Eltern als ultimative Beschützer durch den Schmerz beim und nach dem Stechen, Entzündung, nicht ganz seltene wulstige Narbenbildung – im schlimmsten Fall sehr früh – nachhaltig zu schädigen.

Wenn schon ein winziges fehlendes Loch das Kind zum Außenseiter macht, sollten die Eltern schnell irgendwo ein paar Millionen auftreiben, denn dabei wird es nicht bleiben. Und was Oma/Opa betrifft: Der Vergleich mit Menschen, denen Schlimmeres passiert ist, geht immer – ist aber gewöhnlich für beide Seiten kontraproduktiv. Er sollte wohl strikt auf unausweichliche Situationen beschränkt bleiben (wo er beim Durchhalten helfen kann). Oma/Opa könnten vielleicht daran erinnert werden, wie erfreulich es für uns alle ist, wenn sich unsere Gesellschaft wieder ein wenig weiterentwickelt.

Einzig das Argument, dass die kleinen Ohrringe für Kinder einfach süß aussehen, ist nicht von der Hand zu weisen. Stellt sich nur die Frage, ob der Lustgewinn nicht mehr bei den Eltern als beim Kind liegt (bei Kleinkindern trifft das sowieso zu, aber selbst das störrischste Prinzesschen und der leidenschaftlichste Teenager haben ihre Fixierung auf Ohrringe meist in ein paar Wochen überwunden). Deswegen sehen viele das frühe Ohrlochstechen heute allgemein ziemlich kritisch.

Eine Entscheidung zum Wohle des Kindes?

Das Ohrlochstechen bleibt also eine ziemliche Spannungslage. Mal sehen, wie sich Experten aus verschiedensten Fachgebieten dazu äußern:

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sieht das Stechen von Ohrlöchern bei Minderjährigen wie auch Tätowierungen und andere Piercings als Körperverletzung an.

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch Plastische Chirurgie (DGÄPC) macht auf das Risiko lokaler Entzündung aufmerksam. Außerdem sei das Risiko der Keloid-Bildung (überschießende Narben) in der Jugend höher als im Erwachsenenalter.

Insgesamt warnen Mediziner, dass Infektionen besonders Säuglinge schwer treffen können und dass Folgeschäden (bis zum Abfaulen des Ohrläppchens) auftreten können. Es stimmt auch nicht, dass das Ohrlochstechen bei kleinen Kindern die wenigsten Probleme verursacht, wie häufig zu lesen ist.

Dermatologen halten dagegen:

  • Wenn überhaupt Ohrlöcher, so spät wie möglich (auf keinen Fall vor dem 7. Lebensjahr, am besten nach der Pubertät

Die Europäische Vereinigung für professionelle Piercings (EAPP) ist gegen Eingriffe bei Jugendlichen unter 14 und fordert bei älteren Jugendlichen die Zustimmung beider Elternteile. Die Eltern sollten auch beim Vorgespräch anwesend sein, in dem über Risiken, Wundpflege, Nachsorge aufgeklärt wird. Der Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte (BVJ) sieht die Verantwortung vor allem bei den Erziehungsberechtigten. Der Verband empfiehlt allerdings den Ausführenden, bei unter 16-Jährigen Einwilligung und die  Anwesenheit eines Erziehungsberechtigten zu fordern und danach eine schriftliche Einverständniserklärung.

Gerichtsurteil zum Thema

Die bis heute zitierte justizielle Leitentscheidung zum Thema fällte 2012 ein Berliner Gericht (siehe Quellen).
Eine Mutter wollte von einem Tattoo-Studio Schmerzensgeld, weil ihr kleines Mädchen beim Ohrlochstechen geweint und noch Tage später beim Arzt traumatisch reagiert habe. Der Zivilstreit endete mit einem Vergleich, das Gericht behielt sich aber vor, den Fall der Staatsanwaltschaft zur strafrechtlichen Beurteilung vorzulegen. Denn: Eltern und Studio-Inhaber könnten sich strafbar gemacht haben. Es sei zweifelhaft, ob die Einwilligung der Eltern hier dem Wohl des Kindes gedient habe. Weiter sei zu fragen, warum der Ausführende es nicht abgelehnt habe, einem derart jungen Kind Ohrlöcher zu stechen.

Im obigen Fall wurde wohl letztendlich von strafrechtlicher Verfolgung der erwachsenen Beteiligten abgesehen, aber die Signalwirkung des Urteils ist klar: Auch Kinder sollen selbst über ihren Körper entscheiden, soweit das möglich ist.

Sicher werden sich durchgestochene Ohrlöcher in den seltensten Fällen entzünden (wenn die Arbeit fachgerecht durchgeführt wird) – aber schon Sportunfälle oder Jugendstreitereien (mit angerissenen Ohrläppchen, weil die Pubertät ein hormoneller Ausnahmezustand ist, in dem Extreme zur Tagesordnung gehören) sind nicht mehr ganz so selten. Bei Mädchen kommt noch ein Aspekt dazu, den die 2012 entscheidenden (eher praxisnahen Amtsgerichts-) Richter noch gar nicht erwähnt haben: In unserer Gesellschaft gibt es immer noch Diskriminierung von Frauen. Vor allem, seit diese Tatsache im Zuge der „MeToo“-Debatte wieder mehr auf der Tagesordnung steht, kommt verfrühter Körperschmuck bei Mädchen in vielen Teilen der Gesellschaft überhaupt nicht mehr gut an.

Außerdem sollten Sue bei der ganzen Diskussion nicht aus den Augen verlieren, dass es sich um einen vollkommen überflüssigen Eingriff handelt. Die mit dem Ohrlochstechen verfolgten Zwecke (von der Idee, dem Kind positive Gefühle zu verschaffen bis hin zum schlichten Abstellen wochenlanger Dauer-Nerverei) lassen sich nämlich einfacher und ganz ohne bleibende Löcher erreichen.

Ein eleganter Ausweg: die Alternativen

Manche Mutter/mancher Vater werden zu allem oben Ausgeführten kurz sagen: „Weiß ich alles, habe ich alles abgewogen, aber Prinzesschen macht seit Wochen Stress wegen der Ohrringe und wird vermutlich niemals wieder damit aufhören!“ Echt stressig, aber gerade deshalb werden gelegentlich die naheliegendsten Dinge aus den Augen verloren: Zwar können auch die Prinzesschen (oder Prinzen) von glitzernden Ohrringen verführt werden – aber dabei geht es eigentlich um Verführung durch glänzendem Schmuck. Der lässt sich – je nach Alter im nächsten Billigkaufhaus, Internet-Shop, Second-Hand-Shop – zum Preis eines fachmännischen Ohrlochstechens in erfreulichen Mengen erwerben. Oft ist der Sehnsucht des Kindes damit Genüge getan.

Ohrringe für Kinder

Wenn es unbedingt Schmuck an den Ohren sein soll, gibt es eine ziemlich prächtige Alternative. Kaufen Sie Ihrem Kind Ohr-Clips oder Magnet-Ohrringe, die Sie zum Beispiel bei folgenden Firmen bekommen:

Die Clips kneifen so? Wieder ein Argument gegen Ohrlöcher, die sollen nach dem Stechen 6-8 Wochen kneifen. Im nächsten Bastelladen oder im Netz gibt es leere Clips, die Sie mit Kleber und Ideen selbst zu Ohrschmuck machen können.

Soll öfter vorkommen, als man denkt: Riesen Theater um Ohrringe, aber das Kind wusste schlichtweg nicht, dass es auch Varianten ohne Stechen und Pieken gibt.

Tipp: Wenn irgendwo Gruppen-Druck ausgeübt wird, empfehlen Fachleute den Menschen, die ihre Kinder lieber ganz lassen wollen, das Unbehagen vorsichtig und freundlich vor der Gruppe (und/oder dem Teenie) zu äußern, inklusive Begründung: „Tut mir leid, ich fühle mich sehr unwohl dabei, mein Kind (Dich) zu durchlöchern, weil ich mein Kind (Dich) als kompletten Menschen sehe, akzeptiere und liebe.“ Das soll Menschen, die nicht aufhören zu nerven, am ehesten den Wind aus den Segeln nehmen.

Vorsichtig und freundlich heißt nicht unterwürfig oder bittend – gemeint ist das sachliche und bestimmte Verhalten kluger Menschen, die nicht zulassen, dass geltungssüchtige Querschläger mit Dominanzgehabe Stress erzeugen.

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kindeswohl
https://www.heilpraktiker-landau.de/2015/12/11/piercingschmuck-m%C3%B6gliche-gesundheitliche-auswirkungen/
https://www.bvkj.de/bvkj-news/pressemitteilungen/news/article/pressemeldung-des-berufsverbandes-der-kinder-und-jugendaerzte-bvkj-piercing-fuer-jugendliche-ver/
https://www.onmeda.de/g-kinder/ohrloch-stechen-1153.html
https://www.apotheken-umschau.de/Kosmetik–Pflege/Ohrringe-Huebsch-aber-nicht-immer-vertraeglich-413787.html
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ohrloecher-bei-kindern-wie-beschneidung-gegen-kindeswohl/
https://www.aerzteblatt.de/archiv/60825

Barbara Kühne
Über unsere Autorin
Barbara Kühne hat schon im Studium nebenbei Parties organisiert und bekocht und gerade zwei Jahrzehnte Filmcatering und Partyservice in der Hauptstadt mit viel Freude hinter sich gebraucht, als die Gesundheit nachdrücklich zu mehr Ruhe zwang. Da sie über die ganze Zeit gutes Essen ohne Convenience, Pülverchen, Aromen zubereitete, aber gleichzeitig beobachtete, wie die Information über Essen immer wildere Kapriolen schlug, gibt sie seitdem ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Ihr Hauptanliegen ist es, Information aus belastbaren wissenschaftlichen Quellen verständlich aufzubereiten und in Artikeln zusammenzufassen, die dem Leser wirklichen Nutzen bringen.
×
Barbara Kühne
Barbara Kühne hat schon im Studium nebenbei Parties organisiert und bekocht und gerade zwei Jahrzehnte Filmcatering und Partyservice in der Hauptstadt mit viel Freude hinter sich gebraucht, als die Gesundheit nachdrücklich zu mehr Ruhe zwang. Da sie über die ganze Zeit gutes Essen ohne Convenience, Pülverchen, Aromen zubereitete, aber gleichzeitig beobachtete, wie die Information über Essen immer wildere Kapriolen schlug, gibt sie seitdem ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Ihr Hauptanliegen ist es, Information aus belastbaren wissenschaftlichen Quellen verständlich aufzubereiten und in Artikeln zusammenzufassen, die dem Leser wirklichen Nutzen bringen.
Latest Posts
  • Triclosan in Zahnpasta
  • Deutsche Brotsorten
  • Bauchnabel stinkt Nase zu halten
  • Staubsauger stinkt junge Frau aufgelöst
Hinweise für Gesundheits- und Rechtsfragen
Wiado.de dient der allgemeinen Bildung und Information, nicht der Beratung bei gesundheitlichen und rechtlichen Anliegen. Konsultieren Sie hierzu bitte jeweils Ihren Arzt/Zahnarzt oder einen Rechtsanwalt/Steuerberater.