25 Hausmittel gegen Halsschmerzen, die wirklich wirken

Halsschmerzen kommen meist dann, wenn man sie am wenigstens gebrauchen kann. Oft hat man dann die passenden Lutschtabletten nicht zur Hand. Wir greifen dann auf altbewährte Hausmittel zurück, die uns schon Oma zu Kindheitstagen verabreicht hat. Dieser Ratgeber gibt Aufschluss darüber, welche Hausmittel bei Schluckbeschwerden und einem dicken Hals auch heute noch helfen.

Hausmittel gegen Halsschmerzen

Hausmittel liegen voll im Trend. Unter anderem weil bei Hausmitteln gewöhnlich lange bekannte Substanzen auf den Körper einwirken, die keine Nebenwirkungen verursachen. Hausmittel können aber sogar besser wirken als Medikamente. Bei den Hausmitteln gegen Halsschmerzen ist das recht häufig der Fall.

Hausmittel gegen Halsschmerzen

Meist treten Halsschmerzen im Rahmen einer Erkältung auf. Einem häufigen Virusinfekt, der für etwa 40 % der krankheitsbedingten Fehltage verantwortlich ist. Hausmittel gegen Halsschmerzen bieten Unterstützung gegen jede Facette der Erkältung, nicht nur gegen die Halsschmerzen.

Eindringen weiterer Viren vermeiden

Wenn sich mit Schluckbeschwerden/leichten Halsschmerzen die ersten Anzeichen einer Erkältung bemerkbar machen, haben sich die Erkältungsviren bereits im Körper festgesetzt. In „Erkältungszeiten“ (zum Beispiel bei nass-kaltem Wetter) sind große Mengen dieser Viren unterwegs. Noch mehr davon können Sie jetzt auf keinen Fall gebrauchen:

  • 97 % der Erkältungen werden durch Viren verursacht
  • Virenübertragung: durch Tröpfcheninfektion (Husten, Niesen) + Schmierinfektion (direkten Hautkontakt/gemeinsam berührte Flächen)
  • Vorbeugung: Kontakte zu anderen Menschen (zu allen, es gibt asymptomatische Virusträger) auf das Nötigste beschränken
    • Wenn unumgänglich: Abstand halten, Händeschütteln, Wangenküsse, Hautkontakte vermeiden
  • Nach direktem Kontakt mit Erkälteten: Hände weg vom Gesicht bis zur nächsten Waschmöglichkeit, gründlich Hände waschen
  • Taschentücher: Nach Niesen oder Nase putzen jeweils sofort entsorgen
  • Eventuell belastete Räume regelmäßig lüften

Tipp: All diese Schutz- und Abwehrmaßnahmen eignen sich auch zur Vorbeugung gegen Ansteckung, und sie verhindern natürlich auch, dass sich andere anstecken.

Immunsystem nicht zusätzlich belasten

Der Körper hat mit der Virenabwehr viel zu tun, deshalb „auf Schonung schalten“:

  • Keine Schwerstarbeit, kein Sport, keine Party bis in die Nacht
  • Leichte Schreibtischarbeit: Erlaubt, kann durch Ablenkung sogar gut tun
  • Arbeit nur in luftigen, gleichmäßig warmen Räumen mit wenig Menschenkontakt empfehlenswert
  • Körperliche Betätigung nur bis zu ersten Anzeichen von Erschöpfung, dann Pause machen
  • Keine Aufenthalte in kalter Umgebung, schwächen das angegriffene Immunsystem jetzt mehr als sonst

Virale Belastung des Körpers verringern

Viren auf Schleimhäuten wollen sich vermehren, dem können Sie in gewissem Maß entgegenzutreten:

  • Reichlich Knoblauch im Essen ist jetzt ein 3-fach nützlicher Genuss: antiviral, schleimlösend, erleichtert das Abstandhalten
    • Zum Beispiel in Bolognesesauce zu Spaghetti
    • Außerdem: Tomatenmark enthält Mengen vom Vitalitäts-Booster Lycopin in bestverfügbarer Form
  • Weintrauben essen: enthalten virenhemmende Polyphenole und Vitamin C zur Stärkung des Immunsystems
  • Körper warm halten: von 3 bis 33 °C vermehren sich Rhinoviren (häufigste Erkältungsviren) am besten
  • Im Winter nur mit Mütze und Schal nach draußen: Nasen-Schleimhäute kühlen schnell ab, auch bis unter 33 °C

Hausmittel gegen Halsschmerzen

Schleimhäute unterstützen, pflegen, heilen

Die Schleimhäute in Nase (Mund, Rachen) sind das „natürliche Heim der Erkältungsviren“ im menschlichen Körper und müssen deshalb schwerste Abwehrarbeit leisten. Sie nehmen gerne Unterstützung an (die auch direkt gegen die Halsschmerzen wirkt):

  • Trinken, trinken, trinken: Auf feuchten Schleimhäuten können sich Viren nicht gut einnisten

Eines der wichtigsten Hausmittel gegen Halsschmerzen ist Tee. Er wärmt den Körper durch, befeuchtet die Schleimhäute und hat zahlreiche heilsame Inhaltsstoffe zu bieten:

  • Arnika-Tee: fördert die Durchblutung und steigert die Abwehrbereitschaft der Schleimhäute
  • Fencheltee: Verflüssigt Schleim, pflegt Flimmerhärchen der Atemwege, entspannt, lindert Halsschmerzen und Husten
  • Ingwer-Tee: Hemmt Viren und Entzündungen
  • Isländisch Moos, Eibischwurzel: enthält Schleimstoffe, die sich wie ein Schutzfilm auf die Schleimhäute legen und das gereizte Gewebe beruhigen
  • Lindenblütentee: Pflegt die Schleimhäute, regt Schweißproduktion an, sorgt für durchgehende Wärme und entgiftet
  • Malve, Wollblume (Königskerze): Sanft reizlindernd und schleimlösend (gute Kinder-Tees)
  • Ringelblumentee: Schweißtreibend (wärmend), entzündungshemmend, allgemein stärkend
  • Salbei-Tee: Entzündungshemmend (lindert Kehlkopfentzündungen, stärkt heisere Stimmen)
  • Schlehentee: Gutes Stärkungsmittel, wirkt gegen leichte Schleimhautentzündungen in Mund und Rachenraum
  • Spitzwegerich-Tee: Reizlindernd, keimhemmend und entzündungshemmend, gut bei Halsschmerzen, Heiserkeit, Reizhusten
  • Süßholz-Tee: Lange Tradition als Heilmittel gegen Atemwegserkrankungen, schleimhautschützend, sekretlösend, entzündungs- und virenhemmend

Tipp: All diese Kräuter sind einzeln oder in bewährten Tee-Mischungen in der Apotheke erhältlich.

  • Sesamöl: in die Nasenlöcher geben, pflegt die Schleimhäute
  • Lutschtabletten mit Isländisch Moos, Süßholz, Salbei regen den Speichelfluss an, befeuchten und reinigen
  • Honig: antivirale und abwehrstärkende Kräfte (sollte in keinem Erkältungstee fehlen)
  • Honig + Zwiebeln im Marmeladenglas angesetzt: Keimtötende Geheimwaffe, die auch festen Schleim löst
  • Umckaloabo: Südafrikanische Pelargonienwurzel, natürlicher und wirksamer Infekt-Blocker

Tipp: Umckaloabo wird sogar als Alternative zu Antibiotika eingesetzt. Hilft nachweislich bei allen akuten sowie chronischen Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich.

Immunsystem allgemein stärken

Die Abwehrarbeit der Schleimhäute wird durch das Immunsystem des gesamten Körpers in die Wege geleitet und unterstützt. Das gesamte Immunsystem sollte also alle Stärkung bekommen, die möglich ist:

  • Körper warm halten: besonders Kopf und die schnell abkühlenden Extremitäten
  • Bei wechselnden Temperaturen: Zwiebellook, um die Kleidung schnell optimal anzupassen
  • Nachts eventuell zusätzliche Decke auflegen: etwas zuviel Wärme tut jetzt gut
  • Überwärmung (Schwitzen im Jogging-Anzug, Wollmütze, warmes Fußbad, Wärmeflasche, heißer Tee) kann antiviral wirken
    • Achtung: Überwärmung wird nur Personen empfohlen, die die körperlichen Belastungsgrenzen gut einschätzen können
    • Geschwächte/chronisch Kranke kann das „künstliche Fieber“ zu sehr belasten
  • Zitrusfrüchte gehören zum Erkältungsfrühstück: Vitamin-C-Lieferanten, unterstützen Immunabwehr, aktivieren Antikörper
  • Mittags gerne Hühnersuppe vom Biohuhn: das enthaltene Zink und Cystein stärken das Immunsystem

Zitrone und Hühnersuppe

  • wärmende Speisen bevorzugen: warmes Frühstück, warme Getränke, warme selbstgekochte Mittag- und Abendmahlzeit
  • Wärmende Gewürze/Zutaten: Curry, Senfsaat, Piment, Safran, Sternanis, Pfeffer, Fenchel, Lauch, Zwiebeln, Reis
  • Echinacea-Extrakt: Unterstützt das Immunsystem wirkungsvoll und natürlich (mindestens 1 g Wirkstoff täglich)
  • Sobald wie möglich: Spaziergänge, frische Luft, Sonnenlicht, sie stärken das Immunsystem bestens
  • Jetzt besser meiden: Kalte Getränke, Brote, Salate, Joghurt, Orangen, Fruchtsäfte (wirken kühlend); zu süße und zu fettige Speisen

Tipp: Wenn Sie häufiger Halsweh/Erkältungen haben, kann es sicher nicht schaden, wenn Sie sich umfassender um Stärkung des Immunsystems kümmern. Ein wenig Informationsarbeit, aber „da geht eine Menge“: Regelmäßiger, leichter Sport (mehr Bewegung im Alltag) senkt das Erkältungsrisiko alleine merkbar. Über die Ernährung können unzählige positive sekundäre Pflanzenstoffe zugeführt werden. Typgerechte ayurvedische Ernährungskonzepte können Immunschwächen ausgleichen. Zimmerpflanzen verbessern die Wohnraumluft. Schädliche Gewohnheiten können eingeschränkt und neue positive erlernt werden. Meditation, Atemübungen etc. helfen gegen Stress.

Schmerzen und Unwohlsein lindern

Vor allem wenn Sie nicht früh genug in den „Schon-Modus“ umgeschaltet haben, kann der Hals am dritten oder vierten Tag heftig schmerzen. Das Allgemeingefühl nähert sich schließlich deutlich dem „nassen Lappen“. Das müssen Sie nicht einfach aushalten, denn auch hier hat die Natur wirkungsvolle Hausmittel gegen Halsschmerzen zu bieten:

Einfacher Quark wirkt kühlend und abschwellend, entzündungshemmend sowie schmerzstillend. Mit wissenschaftlichem Hintergrund: Die Milchsäure kann die Hautporen durchdringen und fördert noch in tieferen Bereichen die Durchblutung, außerdem werden Entzündungsstoffe in den Quark geleitet. Das Kasein im Quark enthält Phosphor, das den Stoffwechsel anregt. Gegen Halsschmerzen wird der Quark als Halswickel eingesetzt, was so funktioniert:

  • Magerquark 0,5 cm dick auf Tuch streichen
  • Tuch nach innen einschlagen
  • Mit einfacher Stoffseite um den Hals wickeln
  • Eventuell mit zweitem Tuch festbinden
  • Am besten mit dem Wickel hinlegen und 20 Minuten ruhen

Auch Lehm, zerquetschte Kartoffeln, Leinsamenbrei, Zitronenscheiben, gedämpfte Zwiebeln und gedämpfter Kohl können im Wickel um den Hals gelegt werden. Ob die Wickel kalt oder warm angelegt werden, bleibt Ihrem Gefühl überlassen. Die meisten Menschen profitieren im ersten, hell und scharf schmerzenden Stadium der Entzündung eher von kalten Wickeln; wenn die Entzündung bereits im Abbau ist und eher dumpf schmerzt, tut eher Wärme gut. Wärme erweitert die Blutgefäße, was die Durchblutung verbessert und den Stoffwechsel anregt. Der Stoffwechsel produziert nun mehr Abwehrzellen, was das Immunsystem stärkt. Die Wärme macht aber zugleich auch die Nerven weniger empfindsam.

Mitunter ist das Unwohlsein vor allem darin begründet, dass eigentlich wichtige Arbeiten gerade liegen bleiben müssen. Dagegen soll oft ein simpler Pfefferminze-Tee ein wenig helfen. Pfefferminze ist indes ein ziemlich leistungsfähiges Nervenberuhigungsmittel. Gegen Unwohlsein mit Kopfschmerzen, leichteren Gliederschmerzen und Schnupfen sollten Sie auch Pfefferminzöl-Inhalationen testen, die schon vielen Menschen merkliche Linderung gebracht haben.

Zeit für den Arztbesuch

Wenn Schmerzen und Unwohlsein nicht nach wenigen Tagen abnehmen bzw. keines der Hausmittel gegen Halsschmerzen wirklich oder überhaupt wirkt, ist es Zeit für einen Arztbesuch. Vor allem aber in folgenden Fällen:

  • Andauernde Halsschmerzen ohne andere Erkältungszeichen: Vielleicht nur gereizte Stimmbänder, vielleicht entzündete Mandeln oder Schlimmeres
  • Halsschmerzen mit Fieber, Kopfschmerzen, Schwäche, die sich schnell und stark entwickeln: könnten zu einer echten Grippe gehören
  • Kopfschmerzen „von Nase bis Scheitel“: eventuell Erkrankung der Nasennebenhöhlen
  • Grünlicher Schleim in Schnupfen/Husten: Kann auf Befall mit Bakterien hindeuten, unter Umständen Antibiotika erforderlich

kranke Frau

Leicht verfärbtes Nasensekret ist noch kein Grund zur Panik. Es gehört als sogenannte „selbstlimitierende Phase“ zur Virusinfektion. Erst putrides (unangenehm, faulig riechendes) Nasensekret zwingt zum Arztbesuch.

Wenn sich die Halsschmerzen zu einer akuten Bronchitis mit Entzündung in Luftröhre und Bronchien entwickeln und tagelang ohne Besserung in diesem Stadium verbleiben, sollte der Arztbesuch auch nicht mehr verschoben werden. Als Faustregel wird geraten: Wenn nach einigen Tagen hohes Fieber auftritt oder die Erkältung ab Tag 4 deutlich schlechter statt besser wird, ist der Gang zum Arzt angesagt. Wenn Sie sich auf den Versuch mit Hausmitteln einlassen, wird es aber kaum bis dahin kommen.

Warum und wie Hausmittel gegen Halsschmerzen wirklich wirken

Inzwischen ist auch wissenschaftlich gut belegt, dass alle vorgestellten Hausmittel gegen Halsschmerzen wirken. Bei einem beträchtlichen Teil von ihnen ist die Wirkung seit hunderten oder tausenden Jahren belegt. Und inzwischen ist auch klar, dass es gegen Erkältungen ohnehin keine „richtige Medizin“ gibt, weil sie durch Viren verursacht werden. Gegen 200 Virenarten mit jeweils bis zu 100 Subtypen kann sich ein starkes Immunsystem ganz gut wehren, Antibiotika dagegen richten im größten Teil der Fälle (nur bei unter 2 % Patienten setzt sich eine bakterielle Infektion auf) mehr Schaden als Nutzen an. Virostatika oder Impfungen gegen Erkältungsviren gibt es aus guten Gründen nicht, alles andere ist nur Symptombekämpfung.

Bei dieser Symptombekämpfung haben die oft zu den Lebensmitteln gehörenden, nahezu nebenwirkungsfreien Hausmittel gegen Halsschmerzen eindeutig die Nase vorn: Sie unterstützen natürliche Körperfunktionen in angemessener Intensität und zudem meist in mehreren Richtungen. Diese Mehrfachwirkung setzt sich im Stoffwechsel fort, bis hin zu einer Kaskade von positiven Veränderungen. Und die Hausmittel sind im Haus (schnelles Vorgehen gegen die Viren ist die halbe Miete). Die Anwendung ist meist schon selbst angenehm und in der Regel unkompliziert.

Hausmittel gegen Halsschmerzen wirken aber nicht bei jedem Menschen. Vor allem nicht bei jedem Menschen gleich. Denn jeder Mensch hat seinen ganz persönlichen Stoffwechsel, wie den ganz persönlichen Fingerabdruck. Denken Sie nur daran, wie unterschiedlich Lebensmittel vertragen werden, das ist bei Medizin und Kräutertee ganz genauso. Während bei den zugelassenen Medikamenten eine Individualisierung der Dosis höchst kompliziert ist, können Sie bei der „Selbstbehandlung“ mit Hausmitteln umfassend auf die speziellen Bedürfnisse Ihres Stoffwechsels eingehen. Was erfahrungsgemäß die Wirkung noch einmal verbessern kann. Je besser Sie Ihren Körper kennen, desto mehr.

Quellen:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=3873
https://www.natuerlich-online.ch/magazin/artikel/nichts-zu-husten/
https://www.docjones.de/krankheiten/heiserkeit-kehlkopfentzuendung/heiserkeit-kehlkopfentzuendung-pflanzliche-wirkstoffe
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1470664
https://www.lykon.de/magazin/gesundheit/biomarker/lycopin
http://berufskrank.de/Sozialpolitik/Gesundheitswesen/Naturheilverfahren/Naturheilkunde.pdf
https://www.carstens-stiftung.de/artikel/die-behandlung-von-erkaeltungen-mit-echinacea.html
http://www.phytodoc.de/naturheilkunde/hausmittel/quarkwickel
https://www.apotheken.de/gesundheit-heute-news/article/mittel-gegen-viren-virostatika

Barbara Kühne
Über unsere Autorin
Barbara Kühne hat schon im Studium nebenbei Parties organisiert und bekocht und gerade zwei Jahrzehnte Filmcatering und Partyservice in der Hauptstadt mit viel Freude hinter sich gebraucht, als die Gesundheit nachdrücklich zu mehr Ruhe zwang. Da sie über die ganze Zeit gutes Essen ohne Convenience, Pülverchen, Aromen zubereitete, aber gleichzeitig beobachtete, wie die Information über Essen immer wildere Kapriolen schlug, gibt sie seitdem ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Ihr Hauptanliegen ist es, Information aus belastbaren wissenschaftlichen Quellen verständlich aufzubereiten und in Artikeln zusammenzufassen, die dem Leser wirklichen Nutzen bringen.
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Barbara Kühne hat schon im Studium nebenbei Parties organisiert und bekocht und gerade zwei Jahrzehnte Filmcatering und Partyservice in der Hauptstadt mit viel Freude hinter sich gebraucht, als die Gesundheit nachdrücklich zu mehr Ruhe zwang. Da sie über die ganze Zeit gutes Essen ohne Convenience, Pülverchen, Aromen zubereitete, aber gleichzeitig beobachtete, wie die Information über Essen immer wildere Kapriolen schlug, gibt sie seitdem ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Ihr Hauptanliegen ist es, Information aus belastbaren wissenschaftlichen Quellen verständlich aufzubereiten und in Artikeln zusammenzufassen, die dem Leser wirklichen Nutzen bringen.
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