Multiple Sklerose: worauf Betroffene bei Ihrer Ernährung achten sollten

Bei vielen verschiedenen Krankheiten kann die richtige Ernährung dazu beitragen, dass es den Patienten besser geht. Die Krankheit Multiple Sklerose jedoch ist noch weitestgehend unerforscht. Viele Betroffene gehen daher selber auf die Suche nach einer geeigneten Ernährungsform. Der folgende Ratgeber liefert dazu einige wissenswerte Tipps.

Eine Anpassung der Ernährung an Stoffwechselveränderungen, die häufig bei der Multiplen Sklerose zu beobachten sind, kann nach Erfahrung vieler MS-Patienten bei mehreren Symptomen merkbare Linderung bewirken. Es gibt mehrere MS-Ernährungsmodelle. Profitieren können allerdings nur Patienten, die in der Lage sind, bewährte Modelle auszuwählen und an ihren Stoffwechsel anzupassen. Der nachfolgende Überblick erleichtert den Einstieg in das Thema, wie gesunde Ernährung überhaupt funktioniert (eine unverzichtbare Basis, die bei MS nur gewisse Modifizierungen erfährt), und in die Auswahl der persönlich passenden Ernährung:

Allgemeines Wissen über Ernährung

Erkenntnisse zur „Ernährung bei Multiple Sklerose“ fußen auf allgemeinem Ernährungs-Wissen, heute für viele Menschen ein verunsicherndes Gebiet:

Zu Zeiten, die noch etwas vor der Lebenszeit unserer Großeltern liegen, wusste man instinktiv ziemlich gut, wie eine gesunde Ernährung aussah:

  • Die Lebensmittel zur täglichen Versorgung wurden im unmittelbaren Umfeld angebaut, aufgezogen, gesammelt, die gesund erhaltende Bewegung gleich inklusive
  • Für Spezialbedarf, angefangen beim ersten Zipperlein, gab es in jedem Dorf Kräuterkundige, die (ebenfalls im Umfeld gesammelte) Kräuter für eine kleine Kur daheim bereithielten
  • Dafür starben die Menschen an allen möglichen Dingen, die die Medizin damals noch nicht einmal ansatzweise in den Griff bekam
  • Im letzten Jahrhundert machte die Medizin einen mächtigen Sprung nach vorn, dabei wurden viele „alte Gewissheiten“ wissenschaftlich untersucht und manche Irrtümer richtig gestellt
  • Auch im Bereich Ernährung wurde versucht, so viel Wissen wie möglich auf wissenschaftliche Grundlagen zu stellen
  • Mit wechselnden Erfolgen. Viele der Verbote und Gebote der neueren Zeit (esst Margarine statt Butter oder überhaupt weniger Fett ff.) stellten sich im Nachhinein als zu kurz gedacht heraus
  • Außerdem verwirrten vorsätzliche Falschinterpretationen ehrgeiziger Wissenschaftler und schlichte Übertragungsfehler die Ernährungsinstinkte der Menschen
  • Berühmte Beispiele sind die 7-Länder-Studie von 1970. Für viele Ärzte immer noch die Basis der Herzinfarkt-Prophylaxe, aber in Wirklichkeit nichts als eine grobe Fälschung
  • Und der Spinat, der Popeye mit viel Eisen zu wundersamem Muskelwachstum verhalf (in Wirklichkeit falsch abgeschrieben, Spinat enthält Eisen und Minerale wie andere grüne Blattgemüse)
  • Aktuell gibt es drei Tendenzen:
    • Wissenschaftler, die Ernährungswissenschaften nicht als Wissenschaft ansehen, weil methodisch befriedigende Studien in diesem Bereich logisch kaum denkbar sind
    • Wissenschaftler und Menschen, die auf dem verfügbaren Wissen überlegte Ratschläge zur Ernährung generieren und damit tatsächliche Erfolge in Prophylaxe und Therapie erzielen
    • Und jede Menge eher nicht wissenschaftlich arbeitender Menschen, die aus Einzelerfahrungen oder finanziellen Motiven bestimmte Ernährungs-Dogmen in die Welt setzen, die dem Stoffwechsel der meisten Menschen nicht sehr gut bekommen
  • Heute wissen wir, dass Oma schon ziemlich richtig lag mit ihrer Zusammenstellung der Ernährung und gerade die klassischen Rezepte meist auch ernährungsbiologisch viel Sinn machen
  • Der moderne, zu Wissbegier erzogene Mensch will aber auch wissen, warum Oma richtig lag – und gerät auf der „Suche nach Erkenntnis“ in einen irrwitzigen Informationsstrudel, der mindestens genauso oft von Verkaufs-Motiven als vom Bestreben reiner Wissensvermittlung bestimmt wird

Informationen über die Ernährung sammeln

Leicht zugängliche „öffentliche Information“ könnte Bürgern Orientierung geben, ist aber nicht leicht zu finden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE, zu etwa 3/4 öffentlich gefördert) hält auf ihrer Eingangsseite schnell zu erreichende Basis-Infos bereit und beantwortet bei tieferem Einstieg ins Menü viele Fragen. Der für Einsteiger übliche Informationsweg (mit einer Frage über die Suchfunkion starten) führt dafür nicht zu Informationsgewinn. Die wenigsten Bürger haben die Zeit und den Nerv, 227 ungeordnete Informationen zu checken, wenn sie mehr über Vitamin D wissen wollen als die Referenzwerte oder 18 Ergebnisse zu Chia-Samen anzusehen.

Gute, klar dem Staat zuzuordnende Infos gibt es auch vom Ernährungs-Informations-System der Uni Hohenheim und dem Infodienst Landwirtschaft-Ernährung-Ländlicher Raum Baden-Württemberg. Aber dann ist man bei Suche nach „Ernährung“ und „Information“ auch schon mitten im privaten Bereich. Hier ist nicht sofort erkennbar, ob es sich um staatlich verbürgte Information handelt. Bei üblichen Suchanfragen, „Vitamin X“ oder „Welche Fette sind gesund“, landet man spät bis nicht bei garantiert sicherer Information. Der Bürger darf selbst die Qualität seines „Lernstoffes“ einschätzen, ein ehrgeiziges Unterfangen.

Um sich heute über Ernährung zu informieren, braucht es viel Vertrauen in den eigenen gesunden Menschenverstand (wenn der Mensch vor 1,7 Mio Jahren Feuermachen lernte, wird reine Rohkost-Ernährung oder Paleo-Diät mit rohem Fleisch den Körper vermutlich nicht angemessen versorgen). Weiter ein gutes Maß an Kritikfähigkeit in Bezug auf unbewiesene Behauptungen. Außerdem Wissen und Erfahrung im Bereich Recherche – wenn die spanische GRUPO M CONTIGO S.L. eine Website bessergesundleben.de startet, können die Inhalte stimmen, vielleicht sollen aber auch nur automatische Übersetzungsprogramme getestet werden. Und nicht zuletzt das Glück, als Kind gut und vollwertig ernährt worden zu sein (weil sich Geschmacksrezeptoren an jeden Industrie-Quatsch gewöhnen).

Dabei lässt sich sehr kurz darstellen, was eine gesunde Ernährung beinhalten sollte:

Ernährung Multiple Sklerose

Für chronisch erkrankte Menschen sind beide Aspekte wichtig:

  • Wer nicht weiss, was gesunde Ernährung generell bedeutet, findet schlecht Zugang zu Ernährungstherapien und kann deren Erfolge schlecht abschätzen
    • Außerdem läuft er Gefahr, vielen teuren oder sogar schädlichen Heilsversprechen auch aus dem Bereich Ernährung aufzusitzen
  • Übergewicht belastet den Körper zusätzlich und sollte abgebaut werden
  • In der Krankheits-Situation mit vielleicht schon eingeschränkter Beweglichkeit schwieriger, aber mit der (neuen, für Schlanke uralten) „intuitiven Diät“ machbar
  • Sie sagt nicht mehr, als dass man aus dem Kanon der echten Nahrungsmittel (Essen, das dem Körper was bringt), bei Hunger das zu sich nimmt, auf das man Appetit hat …
  • Bei jahrelanger Weißmehl/fast-food-Ernährung mit der Schwierigkeit, dass der Körper den Appetit auf die guten Sachen erst wieder lernen muss
  • Aber der Körper lernt es, wie zahlreiche Jungköche nach ihrer vom Küchenchef verordneten künstliche-Aromen-und-Zusatzstoff-Diät berichten können

Ernährung bei Multiple Sklerose

Wer sich zu gesunder Ernährung vorgearbeitet hat (und ev. Übergewicht abgebaut hat), ist in einer guten Ausgangsposition, um sich mit den Feinheiten der Ernährung bei Multiple Sklerose zu beschäftigen. Auch wieder kein leichtes Thema, denn:

Ernährung bei Erkrankungen ist in Deutschland ein heiß diskutiertes Spannungsfeld, auch, aber nicht nur die MS betreffend. Im bundesdeutschen Medizinbetrieb sind aktuell mehrere Tendenzen zu beobachten:

  • Spezialisierte Mediziner, die sich nicht weiter mit Ernährung beschäftigen
    • Dabei sind auch Therapeuten zunehmender Volkskrankheiten und heute als unheilbar geltender Krankheiten, bei denen Ernährung Besserung bewirken kann
    • Es gibt sogar Mediziner, die die Ernährungswissenschaft nicht als Wissenschaft ansehen (weil methodisch befriedigende Studien in diesem Bereich logisch kaum denkbar sind)
    • So z. B. ein Arzt, der in einer Glosse in der Süddeutschen Zeitung die Ernährungswissenschaft abschaffen will (siehe Quellen)
    • Dagegen der Artikel einer Wissenschaftsjournalistin, die die Mediziner höchstselbst als Urheber unhaltbarer Studien entlarvt (siehe Quellen)
  • es gibt viele Mediziner, die mit Ratschlägen zur Ernährung tatsächliche Erfolge in Prophylaxe und Therapie erzielen
  • Die meisten Ernährungswissenschaftler können die Grenzen ihrer Disziplin auch sehr genau einschätzen (siehe Quellen)
    • Und sie lassen es auch nicht an Wissenschaftlichkeit vermissen, sondern legen medizinmethodisch nicht haltbare Studien gar nicht erst auf

Ernährungstherapien

Eigentlich alles in Ordnung, ein typisches Bild für eine freie Gesellschaft, in der Wissenschaftler rege diskutieren und nur die Informationsvermittlung gerade nicht ganz glücklich läuft, weil es uns momentan an unabhängigen, für einfache Darstellung komplizierter Sachverhalte ausreichend entlohnten Journalisten fehlt. Wenn nur die Beteiligten nicht auch noch die Tendenz hätten, dem Patienten das Leben schwer zu machen.

Die Therapeuten, die mit Ernährung wenig am Hut haben, raten dem Patienten eventuell zu gesunder Ernährung, haben aber nicht viel mehr zu bieten, bis es ein Vitamin in den Bereich der zugelassenen Basis-Therapien schafft (aktuell ist das B-Vitamin Biotin auf dem besten Weg und wird von vielen MS-Patienten bereits in vielfach überhöhter Dosis geschluckt). Die Therapeuten, die Ernährungs-Therapien anbieten, tun das schon öfter für Privatpatienten (weil sie von den bewilligten Kassenleistungen schlecht existieren können).

Und es gibt etliche verschiedene Ansätze für Ernährungstherapien bei MS und natürlich keine Übersicht, die ganz klar die Unterschiede verdeutlicht. Das Vernünftigste wäre natürlich eine vergleichende Übersicht, die die Erfolge bei realen Patienten aufzeichnet, aber das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat gerade erst sein Förderkonzept Medizininformatik gestartet, und die im deutschen MS-Register erhobenen Daten sind in Deutschland für Patienten nicht zugänglich – im Gegensatz zur Schweiz, wo sich jeder MS-Patient einfach anmelden kann (siehe Quellen).

Letztlich liegt es also beim Patienten, dem Erfolg eines Ernährungskonzepts nachzuspüren und für sich, seinen Stoffwechsel und seine Symptome die passende Ernährung auszuwählen/zusammenzustellen (was auch so wäre, wenn die Daten über die Erfolge einzelner Ernährungstherapien offen verfügbar wäre – eine solche Transparenz in der Information würde zwar den Einstieg sehr erleichtern, aber die größten Erfolge bringt die möglichst genaue Anpassung an die besonderen Bedürfnisse des eigenen Stoffwechsels).

Gerade für Menschen, die sich noch nicht detailliert mit Ernährung beschäftigt haben, scheint der Weg zur angemessenen Ernährung bei Multiple Sklerose zunächst eine Mammutaufgabe zu sein. Die aber gut zu bewältigen ist, wenn Sie sich einen Fahrplan zurechtlegen, der die wichtigsten Punkte beinhaltet und z. B. so aussehen könnte:

  • Wer noch keine Ahnung von Ernährung hat, sollte sich mit den wichtigsten Grundlagen vertraut machen
  • Aber es hilft natürlich sehr, wenn Sie verschiedenste Publikationen lesen, die „alle Seiten der Medaille“ betrachten
    • food-blogs, die Lust auf gesundes Essen machen
  • Was ganz im Argen liegt (wenn Sie sich z. B. fast nur von Fleisch und Brötchen ernähren), sollte schnell geändert werden
    • Schnell deshalb, weil eine Umstellung in kleinsten Schritten garantiert, dass Sie nie mit schlechter Laune vor Ihrem Essen sitzen
  • Kaufen Sie echte, gute Nahrung statt bunter Verpackungen (keine Angst, wird nicht teurer, sondern eher billiger, siehe Tipp)
  • Achten Sie während jeder Umstellung genau darauf, was Ihnen schmeckt
    • Was nicht schmeckt, bringt meist auch nichts. Gilt allerdings erst, wenn die Nahrungsauswahl auf Vielfalt erweitert wurde, „Weißmehl-Tierfett-Mangelstoffwechsel“ schmecken oft wenig
  • Menschen, die sich wenig um Ernährung gekümmert haben, aber einigermaßen vielfältig gegessen haben, haben eine gute Basis für die „intuitive Ernäherung“

Ernährung bei Multiple Sklerose

  • Wenn die Nahrung vollen Genuss bringt UND als gesund bezeichnet werden kann, kann man sich am besten mit den Feinheiten der Ernährung bei Multiple Sklerose beschäftigen
    • Dabei sollten Sie zunächst nie vergessen: Wenn das Ganze wirklich Gewinn bringen soll, sollten Sie die Verantwortung auf Dauer nicht an einen Ernährungstherapeuten abgeben
    • Achten Sie z. B. selbst darauf, dass der Versorgungsstatus mit Vitaminen und Co. in regelmäßigen Abständen per Laboruntersuchung überprüft wird (macht auch der Hausarzt)
    • Gemeint ist die Versorgung mit den rund 40 essentiellen Nährstoffen, die unser Körper unbedingt braucht, siehe
  • Für den Anfang finden Sie ansonsten hier einen guten Überblick der Ernährung bei/gegen MS
  • Schon wegen des Lerneffekts dringend zu empfehlen ist die Teilnahme an Studien
  • Gute Rezepte, um Ballaststoffe und mehr Positives in der täglichen Nahrung unterzubringen, haben aber mit der auf der gleichen Seite erwähnten (umstrittenen) ketogenen Diät nur bedingt zu tun, weil die meisten Menschen erst unter 25 g Kohlenhydrate in Ketose gehen
  • Bei all dem gilt: Lassen Sie sich nicht drängeln, lassen Sie sich nicht von intoleranten Menschen beschuldigen oder von gierigen Menschen ausnehmen, und lassen Sie sich auf keinen Fall den Appetit verderben!

Tipps von Betroffenen

Eine zweite Art von Umstellung betrifft bei vielen Menschen den Einkauf: Gesunde Ernährung klappt besser mit Bio-Gemüse und -Fleisch, und sie klappt sehr viel besser mit Bio-Gemüse und -Fleisch vom Feld oder Stall „nebenan“. Kein Gebiet für Reiche, sondern für Ideen-Reiche. Die halbe Miete ist, sich von Markengläubigkeit zu befreien und zu lernen, nicht mehr der Werbung großer Konzerne zu vertrauen. Die andere Hälfte ist die Erkenntnis, dass echte Lebensmittel keine oder sehr kurze Zutatenlisten aufweisen. Und schon wird der Einkauf so viel preiswerter, dass genug Geld für das Bio-Hühnchen übrig bleibt.

Quellen:
de.wikipedia.org/wiki/Ancel_Keys
www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/info.htm
www.ernaehrung-bw.info
euleev.de/video/475-udo-pollmer-gluten-und-seitan-mit-funktionalen-additiven-zum-chronischen-patienten
www.sueddeutsche.de/gesundheit/ernaehrung-stuss-mit-nuss-1.3287268
www.quarkundso.de/sz-bartens-ernaehrungswissenschaften
ernaehrungsdenkwerkstatt.de/grundsaetze/inhalts-elemente/wissenschaft/ernaehrungswissenschaft.html
www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/hochdosiertes-biotin-gegen-progrediente-multiple-sklerose
www.tellerrandblog.de/krankenkassen-nur-almosen-fuer-die-ernaehrungstherapie
www.medizininformatik-initiative.de/de/aktuelles
www.dmsg.de/msregister
www.multiplesklerose.ch/de/das-schweizer-ms-register

Barbara Kühne
Über unsere Autorin
Barbara Kühne hat schon im Studium nebenbei Parties organisiert und bekocht und gerade zwei Jahrzehnte Filmcatering und Partyservice in der Hauptstadt mit viel Freude hinter sich gebraucht, als die Gesundheit nachdrücklich zu mehr Ruhe zwang. Da sie über die ganze Zeit gutes Essen ohne Convenience, Pülverchen, Aromen zubereitete, aber gleichzeitig beobachtete, wie die Information über Essen immer wildere Kapriolen schlug, gibt sie seitdem ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Ihr Hauptanliegen ist es, Information aus belastbaren wissenschaftlichen Quellen verständlich aufzubereiten und in Artikeln zusammenzufassen, die dem Leser wirklichen Nutzen bringen.
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Barbara Kühne hat schon im Studium nebenbei Parties organisiert und bekocht und gerade zwei Jahrzehnte Filmcatering und Partyservice in der Hauptstadt mit viel Freude hinter sich gebraucht, als die Gesundheit nachdrücklich zu mehr Ruhe zwang. Da sie über die ganze Zeit gutes Essen ohne Convenience, Pülverchen, Aromen zubereitete, aber gleichzeitig beobachtete, wie die Information über Essen immer wildere Kapriolen schlug, gibt sie seitdem ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Ihr Hauptanliegen ist es, Information aus belastbaren wissenschaftlichen Quellen verständlich aufzubereiten und in Artikeln zusammenzufassen, die dem Leser wirklichen Nutzen bringen.
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